Eine Kurzgeschichte auf gebrochenem Deutsch

Der Mann, der mit seinen Projektionen andere okkupiert hat und die danach wie frustrierte Marionettenpuppen durch Berlin bummelten

1.

– Na ja, so sind wir nach Berlin gekommen.

– Was machst du denn da?

– G.

– Berlin ja, da bin ich schon gewesen.

– Ich, zum Beispiel befinde mich auf einem Punkt wo ich die Tiere gemeinsam geklatscht wollte, um sich sichtbar in viele Gedanken opstruiert wurde.

– Hast du schon diese Erfahrungen gehabt?

– Ja…nah, wollte ich aber sagen, dass die Struktur der Menschheit unglücklich ist und dass die vielen Träume ungegenbar offensichtlich in der Natur verloren haben, und dadurch möchte ich eine sehr schöne, also, besser gesat – wunderbare Kollektion der Steine haben, die so weibliche Farben haben und mit diesem Kolorit kann ich nicht langsam laufen.

– Ja, nah, Kwatsch, liefern sich meine Gedanken wie ein Wagen in der Zukunft in der ich nur Angst sehe, beräue ich mich und möchte mit sondergut aussehenden Frauen bummeln. Ja, hahahahh, das hat ein Slowak, aus einem alten deutsch-slowakischem Wörterbuch gelernt, und wir, also, viele von uns, haben schon dieses Wort vergessen.

Vergessen, vergessen…. ja, dabei, für ihn ist es so schwer zu vergessen.

– Etwas altes, tödlicherweise öfters wenn man Sex hat, kommt, und er kann dann nicht seine Arme um mich abholen, er weiss dann keine Worte die die Liebe entfernen, danach kommen diese Namen, diese Gesichter, ihre Augen die keine Lust mehr haben….und in denen sich jetzt nur Deutschmarken reflektieren, blaue wie der kroatische See, ach, ach, hatte sie auch einen Kroat…

– Ich frage mich, warum kümmerte ich mich nicht besser über sie, sie ist mit 60 Jahren noch ein Mädel…und ich, ich bin ein Mann, der jeden Tag die göttliche Inspiration hat, und eine große Motivation fürs Leben noch hat, und…. und… wer ist denn da, bei ihm? Wer ist denn da???

– Eine Person, die sowieso aussieht, sie kommt aus Kroatien, und vielleicht ein Bißchen zu seriös, zu verrückt, manchmal wie ich war, und das nervt mich…. Also aber zu sympatisch für mich, Dummie, leider manchmal finde ich, es sieht so aus, ich muß noch mal lieben, aber, zu tun das, habe ich leider vergessen…. Am Samstag habe ich wieder Ulli gesehen, mit diesem Oskar, bei Brittas Literatursalon suchte sie ein Szenario der jungen Schrifsteller, und …. ich war aufgeregt, mein Herz ist ein großes Halbherz geworden, und, am liebsten, möchte ich nach Himalaya fliegen…. Aber ja, was ist denn da…. diese Person hat eine ungültige Influenz, eine tödliche Energie, sie erwacht Sadismus in mir, ich kann jedoch nicht glauben, dass jemand so sensitiv oder fragil sein kann und wie ein Glaß, möchte ich sie zerbrechen, zerstören, und meine Energie in die Befriedigung schicken, um den Fall der sondere leute zu sehen, zu erfahren….. ich hasse…. hasse ich, ich bin Jesus, dann hasse ich, Jesus kommt, mein Superstar, Jesus und hassen, das kann nicht miteinander gehen….

– Ohne sie, würdest du wahrscheinlich mehr geld haben, in Mexico mit Mariachis die Pistole über die Köpfe rollen, Chikas …

– Ira hat gesagt dass Hannah ein schönes Gesicht hat und danach ist auch Natascha gekommen ,mit einer Creme die alle Vitamine und Minerale hat und hat sie es ihr für dieses schönes Gesicht gegeben. Jetzt steht sie im Zimmer, in der Mitte, mit dieser Creme am Gesicht und tanzt für Andreas ein Flamenco mit sechs Kastagnetten.

– Ja, kenne ich schon ihre Flüße aus Augen, ihre Zähne, Beine, das gelbe Ding in den Ohren, aber, dann, was ist es mit dieser jungen Dame passiert – sie will nach Paris fahren?? O ne, das sind meine letzte Jahre, um etwas zu tun… und ….sie kann mit mir…. Sie spielt Gitarre, so schöne Melodien konnte ich mich nicht vorstellen, besonders nicht von einer Fräulein die immer in schwarzen Klamotten herumgeht, ein Psychofall. Bin ich ja, manchmal sauer, aber, es ist süß…ihre Kuchen sind sehr süß, aber doch kein Butter benutzt sie, sie ist eine Vegetarin….ah, eine Wurst möchte ich jetzt….

– Hm, vielleicht sehe ich nur meine Angst und kann mich nicht trauen in Gefühle nicht mehr ich bin ein Mann, mit Wänden durch meinen Körper gebaut, ich bin ein Stein, ein lustiger Stein, eine Kaugummi, ich bin ein Mann, ohne Identität. Was meinst du? Mein Liebling? Dass du eine Identität hast? Sei ehrlich….

– Die Identität ist ein Wort die nur Bücher füllt, und desewgen möchte ich kein Wort sein. Nichts existiert durch Worte, nur da eine Seele befindet sich, eine Etwas…. oder Nichts, ich möchte keine Wörter haben…ich Bin, nur Bin ich…

– Tja, Andreas, bist du eine große Detektivscheisse…. ja, kann ich dir sagen, du hast nichts gelernt…. Dein Freund, der mit seinen Projektionen die andere okkupiert hat, und die danach wie frustrierte Marionetten Puppen durch die Stadt bummelten, du hast seine Seele in die Toilette von Cinemax gebracht….

– Weisst du auch, mit einigen Leuten kannst du auch Zen praktizieren. Frage die feine Dame aus dem buddhistischen Zentrum in der Danzigerstr. Verbinde Viveka und erfahre, versuche die Disziplin….“spleen de Berlin“ ist Plusquamperfekt….gewinne kein lotto – gewinne, mein Schatz…die Zeit.

Sie ging auf den Balkon um etwas zu trinken und die Ruhe zwischen Wagenschreien zu hören, und er, er hat seinen Hut putzen und Song über die Badewanne begonnen.

2.

Förderliche Dinge sind jene die extreme Beförderungen kwatschen. Der Mann ist allein. Die Frau auch. Sie haben keine Kommunikation und die Blumen in der Balkonvasen sterben. Viele symbolische Zeichen, Hunde auf der Straßen, Stimmen aus Nachbar-Müllhäuserstr., Sangria, Puff und sowas.

Der Mann hat sich schließlich in der schlechte Energie gebracht und mit dämonischen Elementen verbunden.

Fernsehen hab ich vergessen. Mein Fernsehen ist das Leben. Ich bin wie ein Beobachter geworden und manche denken dass ich nur autistisch bin. Im Brittas Literatursalon werde ich die neue kosmopolitische Literatur vorstellen und die Ausstellung von Phonemen machen.

Jedoch da, der Fakt ist dass die Hippies nur noch nach Goa gehen, manchem haben auch dort Häuser gebaut. Auch gibt es in Berlin ein Ort der Goa heisst.

es ist aber auch interessant wie für die Deutschen Goa so attraktiv ist.

– Meine ruhige Frau, was denkst du, warum essen die Deutschen so viel Fleisch? Das ist in der Tradition der Nordern. Und Indien, Indien ist ihre Seele. Fleisch ist nur Fleisch, die Existenz, und Indien ist die wahre Heimat. Indien ist aber etwas spirituelles, es ist nicht nur ein Land oder ein Wort. Indien ist das Synonüm für Selbsterwackung…. Du kannst vielleicht sagen dass das auch Iceland sein kann, aber versuche mal und dann komm zu mir sag mir was du erfahren hast.

Nun tja, Friederike kam. Alles war grün auf ihr, und das war ziemlich sauer. Hatte ich gemeint. Ach, so sauer war ich nie. Menschen, die braune Augen haben sind süß, wie eine Schokolade, und die blauäugige Menschen…die sind das Pfefferminzeis selbst. Ja, das finde ich ganz toll. Sauerkraut, Schokolade und Pfefferminzeis, das ist die Ernährung von deutschen saddhus.

Manchmal trinke ich Kaffee, nah ja…., öfters trinke ich. Bevor habe ich auch Wein, Bier und stärkere Flüßigkeiten in meinen Körper gebracht, aber jetzt, nur Kaffee, ohne Zigaretten, das ist geblieben. Glaube ich, weil, Berlin ein gefährliche Stadt ist um Dekadenz wieder zu starten.

3.

Morgen ist immer Morgen, du kannst bis 21 Uhr schlafen, und wenn du aufwachst, kommt jemand und sagt: „Guten morgen!“ Und so sagte mir heute Andreas: „Guten Morgen!“ und das war ein Bißchen sarkastik. Dann hatte er den ganzen Tag mit ihm gesprochen, und in den Pausen mit einigen Freunde telefonisch geklatscht. Danach erinnerte er sich dass ich auch existiere und gingen wir aus. In der Nähe von Netto haben wir Björn getroffen der uns auf Kaffee eingeladen hat und mit uns viel Spaß hatte.

4.

Hinzugeben dadurch zwischen drei Beine. Wieso ist das ein Produkt der Konputergeneration und irgendwelcher Raucher? Kümmere dich um andere Dinge, z.B. um die Verbindung mit Internet. Über ein Modem. Enttäusche Kawasaki für ein Lap Top und dann wirst du sehen wie die Hausfrauen ins Internet gehen, um sich zu befriedigen, vor dem Mittagessen.

2 Kommentare

  1. genial! Alles sagen zu wollen, was sich in der geläufigen abgenutzten Sprache nicht sagen lässt, im gebrochenen Gestammel derer, die ihre Sprache verloren und keine neue gewonnen haben. Wie formt sich das Gefühl, wenn keine fertige Sprache da ist, um ihm Ausdruck zu geben?

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    1. Danke, Du siehst das genau so wie ich es damals (und jetzt auch) meinte. Der Text ist ca 20 Jahre alt. Obwhol ich Deutsch eigentlich schon vor Deutschland gelernt habe, war´s nicht so leicht alles zu verstehen vor Ort. Das war ein Versuch, die neue Sprachsituation und allgemeine Lebenssituation zu verarbeiten

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